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Hier gebe ich Gedanken wieder, die zwar nicht meiner Feder entsprungen sind, die ich aber sehr verinnerlicht habe. Falls Dir so manches gefällt darfst Du es gerne weitergeben.

 

"Eine Kerze vergibt nichts, wenn sich eine andere an ihr entzündet."

 

 

    KINDER

 

Es ist ein Wunder, sagt das Herz.

Es ist eine große Verantwortung, sagt der Verstand.

Es ist viel Sorge, sagt die Angst.

Es ist eine enorme Herausforderung, sagt die Erfahrung.

Es ist das größte Glück, sagt die Liebe.

Es ist unser Kind, sagen wir.

Einzigartig und kostbar.

Willkommen im Leben

 

Spuren im Sand

Eines Nachts hatte ich einen Traum:
Ich ging am Meer entlang mit meinem Herrn.
Vor dem dunklen Nachthimmel erstrahlten,
Streiflichtern gleich, Bilder aus meinem Leben.
Und jedesmal sah ich zwei Fußspuren im Sand,
meine eigene und die meines Herrn.
Als das letzte Bild an meinen Augen vorübergezogen
war, blickte ich zurück. Ich erschrak, als ich entdeckte,
daß an vielen Stellen meines Lebensweges nur eine Spur
zu sehen war. Und das waren gerade die schwersten
Zeiten meines Lebens.

Besorgt fragte ich den Herrn:
"Herr, als ich anfing, dir nachzufolgen, da hast du
mir versprochen, auf allen Wegen bei mir zu sein.
Aber jetzt entdecke ich, daß in den schwersten Zeiten
meines Lebens nur eine Spur im Sand zu sehen ist.
Warum hast du mich allein gelassen, als ich dich am
meisten brauchte?"

Da antwortete er:
"Mein liebes Kind, ich liebe dich und werde dich nie
allein lassen, erst recht nicht in Nöten und Schwierigkeiten.
Dort wo du nur eine Spur gesehen hast,
da habe ich dich getragen."

Originalfassung des Gedichts Footprints © 1964 Margaret Fishback Powers.
Deutsche Fassung des Gedichts Spuren im Sand © 1996 Brunnen Verlag

Die drei Siebe

 

Zu Sokrates kam ein Mann und sagte:

„Höre, ich muss dir etwas Wichtiges über deinen Freund erzählen!“

„Warte ein wenig“, unterbrach ihn der Weise,“ hast du schon das, was du mir erzählen willst, durch die drei Siebe hindurchgehen lassen?“

 

„Welche drei Siebe?“, fragte dieser.

„So höre: Das erste Sieb ist das der Wahrheit. Hast du dich von der Wahrheit der Sache vergewissert?“

„Nein, ich habe es von anderen gehört“, erwiderte der Mann.

„Nun denn, das zweite Sieb ist das der Güte. Ist die Ursache dafür, dass du diese Nachricht weitergeben willst, einem gütigen Motiv deines Herzens entsprungen?“ Der Mann mußte schweigen.

„Das dritte Sieb schließlich ist das der Nützlichkeit. Glaubst du, dass diese Nachricht meinem Freund oder mir von Nutzen sein wird?“

Der Mann drehte sich wortlos um und ging.

 

Sprung in der Schüssel

Es war einmal eine alte chinesische Frau, die zwei große Schüsseln hatte, die von den Enden einer Stange hingen, die sie über ihren Schultern trug.


Eine der Schüsseln hatte einen Sprung, während die andere makellos war und stets eine volle Portion Wasser fasste. Am Ende der langen Wanderung vom Fluss zum Haus der alten Frau
war die andere Schüssel jedoch immer nur noch halb voll.


Zwei Jahre lang geschah dies täglich: die alte Frau brachte immer nur anderthalb Schüsseln Wasser mit nach Hause. Die makellose Schüssel war natürlich sehr stolz auf ihre Leistung, aber die arme Schüssel mit dem Sprung schämte sich wegen ihres Makels und war betrübt, dass sie nur die Hälfte dessen verrichten konnte, wofür sie gemacht worden war.


Nach zwei Jahren, die ihr wie ein endloses Versagen vorkamen, sprach die Schüssel zu der
alten Frau: "Ich schäme mich so wegen meines Sprungs, aus dem den ganzen Weg zu deinem Haus immer Wasser läuft."


Die alte Frau lächelte. "Ist dir aufgefallen, dass auf deiner Seite des Weges Blumen blühen, aber auf der Seite der anderen Schüssel nicht?" "Ich habe auf deiner Seite des Pfades Blumensamen gesät, weil ich mir deines Fehlers bewusst war. Nun gießt du sie jeden Tag, wenn wir nach Hause laufen.
Zwei Jahre lang konnte ich diese wunderschönen Blumen pflücken und den Tisch damit schmücken. Wenn du nicht genauso wärst, wie du bist, würde diese Schönheit nicht existieren und unser Haus beehren."


Jeder von uns hat seine ganz eigenen Macken und Fehler, aber es sind die Macken und Sprünge, die unser Leben so interessant und lohnenswert machen.
Man sollte jede Person einfach so nehmen, wie sie ist und das Gute in ihr sehen.


Also, an all meine Freunde mit einem Sprung in der Schüssel, habt einen wundervollen Tag und vergesst nicht, den Duft der

Blumen auf eurer Seite des Pfades zu genießen.

Fürs Schulpersonal

Eines Tages bat eine Lehrerin ihre Schüler, die Namen aller anderen Schüler in der Klasse auf ein Blatt Papier zu schreiben und ein wenig Platz neben den Namen zu lassen.

Dann sagte sie zu den Schülern, Sie sollten überlegen, was das Netteste ist, das sie über jeden ihrer Klassenkameraden sagen
können und das sollten sie neben die Namen schreiben.

Es dauerte die ganze Stunde, bis jeder fertig war und bevor sie den Klassenraum verließen, gaben sie Ihre Blätter der Lehrerin.

Am Wochenende schrieb die Lehrerin jeden Schülernamen auf ein Blatt Papier und daneben die Liste der netten Bemerkungen, die ihre Mitschüler über den Einzelnen aufgeschrieben hatten.

Am Montag gab sie jedem Schüler seine oder ihre Liste. Schon nach
kurzer Zeit lächelten alle. "Wirklich?", hörte man flüstern. "Ich wusste gar nicht, dass ich irgendjemandem was bedeute!" und "Ich wusste nicht, dass mich andere so mögen", waren die Kommentare.

Niemand erwähnte danach die Listen wieder. Die Lehrerin wusste nicht, ob die Schüler sie untereinander oder mit ihren Eltern diskutiert hatten, aber das machte nichts aus. Die Übung hatte ihren Zweck erfüllt. Die Schüler waren glücklich mit sich und mit den anderen.

Einige Jahre später war einer der Schüler gestorben und die Lehrerin ging zum Begräbnis dieses Schülers. Die Kirche war überfüllt mit vielen Freunden.

Einer nach dem anderen, der den jungen Mann geliebt oder gekannt hatte, ging am Sarg vorbei und erwies ihm die letzte Ehre.

Die Lehrerin ging als letzte und betete vor dem Sarg. Als sie dort stand, sagte einer der Anwesenden, die den Sarg trugen, zu ihr: "Waren Sie Marks Mathe Lehrerin?" Sie nickte: "Ja". Dann sagte er: "Mark hat sehr oft von Ihnen gesprochen."

Nach dem Begräbnis waren die meisten von Marks früheren Schulfreunden versammelt. Marks Eltern waren auch da und sie warteten offenbar sehnsüchtig darauf, mit der Lehrerin zu sprechen.

"Wir wollen Ihnen etwas zeigen", sagte der Vater und zog eine Geldbörse aus seiner Tasche. "Das wurde gefunden, als Mark verunglückt ist.

Wir dachten, Sie würden es erkennen." Aus der Geldbörse zog er ein stark abgenutztes Blatt, das offensichtlich zusammengeklebt, viele Male gefaltet und auseinandergefaltet worden war. Die Lehrerin wusste ohne hinzusehen, dass dies eines der Blätter war, auf denen die netten Dinge standen, die seine Klassenkameraden über Mark geschrieben hatten.

"Wir möchten Ihnen so sehr dafür danken, dass Sie das gemacht haben", sagte Marks Mutter. "Wie Sie sehen können, hat Mark das sehr geschätzt." Alle früheren Schüler versammelten sich um Die Lehrerin. Charlie lächelte ein bisschen und sagte: "Ich habe meine Liste auch noch. Sie ist in der obersten Schublade in meinem Schreibtisch".

Die Frau von Heinz sagte: "Heinz bat mich, die Liste in unser Hochzeitsalbum zu kleben." "Ich habe meine auch noch", sagte Monika.

"Sie ist in meinem Tagebuch." Dann griff Irene, eine andere Mitschülerin, in ihren Taschenkalender und zeigte ihre abgegriffene und ausgefranste Liste den anderen. "Ich trage sie Immer bei mir", sagte Irene und meinte Dann: "Ich glaube, wir haben alle die Listen aufbewahrt."

Die Lehrerin war so gerührt, dass sie sich setzen musste und weinte.

Sie weinte um Mark und für alle seine Freunde, die ihn nie mehr sehen würden.

Im Zusammenleben mit unseren Mitmenschen vergessen wir oft, dass jedes
Leben eines Tages endet und dass wir nicht wissen, wann dieser Tag sein wird.

Deshalb sollte man den Menschen, die man liebt und um die man sich sorgt, sagen, dass sie etwas Besonderes und Wichtiges sind. Sag es ihnen, bevor es zu spät ist. Du kannst es auch tun, indem Du Diese
Nachricht weiterleitest.

Wenn Du dies nicht tust, wirst Du eine wunderbare Gelegenheit verpasst haben, etwas Nettes und Schönes zu tun.

Wenn Du Dieses Schreiben bekommen hast, Dann deshalb, weil sich jemand um
Dich sorgt und es bedeutet, dass es zumindest einen Menschen gibt, dem Du etwas Bedeutest.

Denk daran, Du erntest, was Du säst. Was man in das Leben der anderen einbringt, kommt auch ins eigene Leben zurück. Dieser Tag soll ein gesegneter Tag sein und
GENAU SO ETWAS BESONDERES WIE DU ES BIST!!!

Liebe

 

Liebe heißt, Wärme auszustrahlen, ohne einander zu ersticken.

Liebe heißt, Feuer zu sein, ohne einander zu verbrennen.

Liebe heißt, einander nahe zu sein, ohne einander zu besitzen.

Liebe heißt, viel von einander zu halten, ohne einander festzuhalten.

Liebe ist das große Abenteuer des menschlichen Herzens.

Spüren Menschen das Herz eines Menschen, dann kommen sie zum Leben.

Liebe ist der einzige Weg, auf dem Menschen menschlicher werden.

Allein die Liebe ist das Haus, in dem wir wohnen können.

 Phil Bosmans       

 

Geblitzt worden???!!!!

Werner schaute noch mal auf den Tacho, bevor er langsamer wurde. 78 km/h innerhalb einer Ortschaft. Das dritte mal, dass er in diesem Jahr
erwischt wurde...

Der Polizist der ihn angehalten hatte, stieg aus seinem Auto und kam mit einem Notizblock auf Werner zu.

Christian? Die Uniform irritierte zunächst, aber es war Christian aus der Kirche!

Werner sank tiefer in seinen Sitz.

Das war schlimmer als der Strafzettel. Ein christlicher Bulle erwischte einen Typen aus seiner eigenen Kirche.

\\\\\\\"Hallo Christian. Komisch, dass wir uns so
wieder sehen!\\\\\\\"

\\\\\\\"Hallo Werner.\\\\\\\" Kein Lächeln.

\\\\\\\"Ich sehe, du hast mich erwischt in meiner Eile nach Hause zu kommen,um meine Frau und Kinder zu sehen.\\\\\\\"

\\\\\\\"Ja, so ist das.\\\\\\\"
Christian, der Polizist, schien unsicher zu sein.

\\\\\\\"Ich bin in den letzten Tagen erst sehr spät aus dem Büro gekommen, und war im Gedanken schon beim morgigen Familienausflug.
Mit wie viel hast du mich erwischt?\\\\\\\"

\\\\\\\"Siebzig.\\\\\\\


\\\\\\\"Ach Christian, warte einen Moment. Ich habe sofort auf den Tacho geschaut, als ich dich sah! Ich schätze, das waren 65 km/h !\\\\\\\"

Werner konnte mit jedem Strafzettel besser lügen...

Genervt starrte er auf das Armaturenbrett.

Christian war fleißig am Schreiben auf seinem
Notizblock. Warum wollte er nicht Führerschein und Papiere sehen?

Was auch immer der Grund war, es würden einige Sonntage vergehen, bis Werner sich in der Kirche wieder neben diesen Polizisten setzen würde.

Ungeduldig sagte er: \\\\\\\"Es liegt doch ganz in deinem Ermessen. Sicher habe ich eine Verkehrsregel gebrochen, aber man kann doch auch mal ein Auge zudrücken, oder?\\\\\\\"

Christian schrieb weiter, riss dann den Zettel ab und gab ihn Werner.

\\\\\\\"Danke.\\\\\\\

Werner konnte die Enttäuschung nicht aus seiner Stimme halten.

Ohne ein Wort zu verlieren, ging Christian wieder zu seinem Streifenwagen zurück.

Werner wartete und schaute ihm im Spiegel nach. Dann faltete er den Zettel auf. Was würde ihm dieser Spaß kosten?

He, war das ein Witz? Es war kein Strafzettel!

Doch dann las Werner:

\\\\\\\"Lieber Werner, ich hatte einmal eine kleine Tochter. Als sie fünf Jahre alt war, starb sie bei einem Verkehrsunfall.
Richtig geraten, der Typ ist zu schnell gefahren. Ein Strafzettel, eine Gebühr und drei Monate Knast, dann war der Mann wieder frei. Frei,um seine beiden Töchter wieder in den Arm nehmen zu dürfen.

Ich hatte nur eine, und ich werde warten müssen, bis ich sie im Himmel wieder in den Arm nehmen kann. Tausendmal habe ich versucht, diesem Mann zu vergeben. Vielleicht habe ich es geschafft, aber ich muss immer wieder an sie denken. Auch jetzt. Bete bitte für mich.
Und sei bitte vorsichtig, Werner. Mein Sohn ist alles, was ich noch habe.
Gruß, Christian.\\\\\\\"

Werner drehte sich um und sah Christian wegfahren. Er fuhr die Straße wieder hinunter. Werner sah ihm nach, bis er nicht mehr zu sehen war.

Erst einige Minuten später fuhr er langsam nach Hause.
Er betete um Verzeihung, und zu Hause angekommen, nahm er seine überraschte Frau und Benny ganz fest in die Arme.

Das Leben ist so wertvoll. Behandle es mit Sorgfalt.
Dies ist eine sehr wichtige Nachricht, bitte gib sie weiter an deine Freunde.

Fahr vorsichtig und mit Verständnis anderen gegenüber.
Vergiss nie, Autos kann man wieder kaufen. Menschenleben aber...

 Himmel oder Hölle

Ein junger Mann meditierte eines Tages über der Frage, ob es
denn Hölle und Paradies gebe und welcher Unterschied zwischen beiden bestehe. Nachts hatte er einen Traum, in dem ein Engel ihn in einen großen Raum führte. In der Mitte des Raums befand sich eine große runde Tafel mit köstlichen Speisen in der Mitte. Viele Menschen saßen um diesen Tisch herum und versuchten, mit langen Löffeln, die an ihren Händen befestigt waren, das Essen zu erreichen und sich selbst in den Mund zu schieben.

Das war aber unmöglich, weil die Löffel viel zu lang waren, um damit den Mund zu erreichen. Diese Menschen waren allesamt völlig verzweifelt und dem Verhungern nahe. "So könnte es in der Hölle aussehen, nicht wahr?", sagte der Engel. Dann führte er den jungen Mann in einen anderen Raum. Dieser Raum glich dem vorherigen bis aufs kleinste Detail. Aber hier fütterten sich die Menschen gegenseitig und waren fröhlich und bester Laune. "Himmel und Hölle, dafür sind die Menschen selbst zuständig", sagte der Engel. Als der junge Mann erwachte, wusste er, was freie Entscheidung bedeutet und welche Wahl er im Leben hatte.

 

 

 

 

Die Geschichte vom Blumentopf und dem Bier

 

Wenn die Dinge in deinem Leben immer schwieriger werden, wenn 24

Stunden im Tag nicht genug sind, erinnere dich an den "Blumentopf und das Bier".

Ein Professor stand vor seiner Philosophie-Klasse und hatte einige

Gegenstände vor sich. Als der Unterricht begann, nahm er wortlos

einen sehr grossen Blumentopf und begann diesen mit Golfbällen zu

füllen. Er fragte die Studenten, ob der Topf nun voll sei.

 

Sie bejahten es.

 

Dann nahm der Professor ein Behältnis mit Kieselsteinen und

schüttete diese In den Topf. Er bewegte den Topf sachte und die

Kieselsteine rollten in die Leerräume zwischen den Golfbällen. Dann

fragte er die Studenten wiederum, ob der Topf nun voll sei.

 

Sie stimmten zu.

 

Der Professor nahm als nächstes eine Dose mit Sand und schüttete

diesen in den Topf. Natürlich füllte der Sand den kleinsten

verbliebenen Freiraum. Er fragte wiederum, ob der Topf nun voll sei.

 

Die Studenten antworteten einstimmig "ja".

 

Der Professor holte zwei Dosen Bier unter dem Tisch hervor und

schüttete Den ganzen Inhalt in den Topf und füllte somit den letzten

Raum zwischen den Sandkörnern aus.

 

Die Studenten lachten.

 

"Nun", sagte der Professor, als das Lachen langsam nachliess, "Ich

möchte, dass Sie diesen Topf als die Repräsentation Ihres Lebens

ansehen. Die Golfbälle sind die wichtigen Dinge in Ihrem Leben: Ihre

Familie, Ihre Kinder, Ihre Gesundheit, Ihre Freunde, die

bevorzugten, ja leidenschaftlichen Aspekte Ihres Lebens, welche,

falls in Ihrem Leben alles verloren ginge und nur noch diese

verbleiben würden, Ihr Leben trotzdem noch erfüllend wäre."

 

"Die Kieselsteine symbolisieren die anderen Dinge im Leben wie Ihre

Arbeit, Ihr Haus, Ihr Auto. Der Sand ist alles andere, die

Kleinigkeiten. Falls Sie Den Sand zuerst in den! Topf geben", fuhr

der Professor fort, "hat es weder Platz für die Kieselsteine noch

für die Golfbälle. Dasselbe gilt für Ihr Leben. Wenn Sie all Ihre

Zeit und Energie in Kleinigkeiten investieren, werden Sie nie Platz

haben für die wichtigen Dinge. Achten Sie auf die Dinge, welche Ihr Glück gefährden.

 

Spielen Sie mit den Kindern. Nehmen Sie sich Zeit für eine

medizinische Untersuchung. Führen Sie Ihren Partner zum Essen aus.

Es wird immer noch Zeit bleiben um das Haus zu reinigen oder Pflichten zu erledigen."

 

"Achten Sie zuerst auf die Golfbälle, die Dinge, die wirklich

wichtig sind. Setzen Sie Ihre Prioritäten. Der Rest ist nur Sand."

 

Einer der Studenten erhob die Hand und wollte wissen, was denn das

Bier repräsentieren soll.

 

Der Professor schmunzelte: "Ich bin froh, dass Sie das fragen. Es

ist dafür da, Ihnen zu zeigen, dass, egal wie schwierig Ihr Leben

auch sein mag, es immer noch Platz hat für ein oder zwei Bierchen!

 

 

Ein Mädchen 16 Jahre alt, fragt ihren Vater was er ihr zu ihrem 18. Geburtstag schenkt. Der Vater antwortete es ist noch viel Zeit bis dahin... Ein Jahr vergeht & es war kurz vor ihrem Geburtstag, und das Mädchen wurde Ohnmächtig, der Vater brachte sie ins Krankenhaus, der Arzt sagte zum Vater das seine Tochter ein Problem am Herzen habe, die Tochter hatte das ganze Gespräch mitgehört und fragte ihren Vater ob sie sterben muss. Der Vater fing an zu weinen.... an ihrem 18. Geburtstag stand die Tochter auf, geht nach Hause und findet einen Brief und liest ihn sich durch:" Hallo meine Tochter wie du siehst ist alles gut verlaufen, du hast mich gefragt was ich dir zu deinem 18. Geburtstag schenken würde, ich habe dir mein Herz geschenkt... Alles Gute meine Tochter.